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nedig zurüͤckzukehren. Markgraf Eduard gelei⸗ tete ihn in Perſon, und beſtieg, nur von eini⸗ gen Leuten begleitet, deſſen Gondel. Mit ihm zugleich draͤngte ſich ein Mann in das Schiff⸗ lein, der ſich beſtaͤndig an ſeiner Seite hielt. Beim Schein der Windlichter bemerkte Eduard den Fremden wohl, aber in der Meinung, er gehöre zu des Legaten Dienerſchaft, ließ der Fuͤrſt ſich nicht merken, wie laͤſtig ihm die Nach⸗ barſchaft des Unbekannten fiel. Der Praͤlat dagegen hielt denſelben fuͤr einen aus dem Ge⸗ folge des Markgrafen. So kamen ſie denn auf ſchaukelndem Fahrzeuge ſchnell in Venedigs Ka⸗ nälen an, und der Legät begab ſich in ſeinen Pallaſt. An der Thuͤre deſſelben nahm Mark⸗ graf Ednard Abſchied von ihm, und ging hier⸗ auf nebſt ſeinen Fackeltraͤgern dem Orte wieder zu, wo ſeine Gondel angelegt hatte. Da be⸗ merkte er, indem die Fackelträger vorauseilten, den Unbekannten abermals an ſeiner Seite, und er fuhr ihn mit einem rauhen:„Was wollt Ihr neben mir?“ an. Unerſchrocken antwortete ihm


