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das der ſchadenfrohe Soldat mit allem erdenklichen Muth⸗ willen, ſammt dem Garten, verwüſtete, weil ſeine Hoffnung, Schätze darinnen zu finden, vereitelt worden war. An ſtillen Tugenden war das Thal reich geweſen: an Gold und Edel⸗
ſteinen ärmer als das Grab.— James, obgleich von dem
empörenden Auftritte, den er mit angeſehen, unwillig erregt, wie von dem rohen Geheul, womit die Soldaten, um das Feuer tanzend, das unſinnige Feſt beſchloſſen, fühlte eine wohlthuende Empfindung in ſeiner, von der Unſchuld ſeines Pflegers überzeugten Bruſt.„Ich wußte es ja wohl!“ ſagte er zu ſich ſelbſt:„Irren mochte er in ſeinem Leben, ein Schurke war er nie; und in der Tugend Frieden ſchied ſeine Seele, wenn ihn auch ein Raubthier, ferne von unſrer Hülfe, zerfleiſchte!“
Mit zufriedenem Herzen machte er ſich auf den Rückweg, unfähig, dem Soldatentumulte länger zuzuſehen. Seine Eile erregte indeſſen Verdacht.
„Warum läuft der Kamerad?“ fragten ſich zwei vorüber⸗ ſtreifende Portugieſen, und:„Halt!“ rief eine Patrouille dem Eiligen zu. Der Corporal hielt ihm die Pike vor.„Wo iſt Dein Quartier? Dein Poſten?“
„Dort beim Piket, ihr Leute!“
„Biſt unbewaffnet, Patron, und ein Ausländer?“„Velche Fragen!“„Halt da! das Feldgeſchrei!“„Die Jungfrau und alle Heiligen“, antwortete James auf gut Glück.„Ge⸗ fehlt! halt! Du biſt ein maskirter Burſche; ein Spion! halt ein!“
Man ergriff den Entdeckten. In ſeiner Beſtürzung kam eine engliſche Verwünſchung über ſeine Lippen.„Heda!“ rief ein alter Soldat, der einſt auf einem engliſchen Schiffe gefangen
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