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ſeine trock'ne Kehle. Nachdem er ſich erholt und den Magen uͤppig gefuͤllt, ſchmatzte er behaglich, und ſprach zu dem Weibe:„Hier ſind drei Tha⸗
ler, die ich mir ſauer verdient, Signora Marga⸗ ritta. Was hat Dein Troͤdelverkauf heute ge⸗ tragen?“—„Bei'm Bacchus, mein Alter, ver⸗ teufelt wenig, einen halben Thaler Ueberſchuß.“ —„Und der Bettel des kleinen Nicolino?“— „Hm“ der Kleine iſt ein durchtriebener Strick, er brachte heute ſchon anderthalb Thaler heim.“— „Ja, ja! Gott ſegnet die Ingend! Er wird ein wackerer Burſche werden, wie ſein Aelterer, der auf den Heerſtraßen von Calabrien unter dem klugen Giovanni ſein Gluͤck macht. Und There⸗ ſina?“—„Ach, das Weibsbild hat heute wenig nach Hauſe gebracht! Die Maler behaupten; ſie haͤtte ſchon zuviel an ihrer Friſche verloren, und nur die Aermſten verlangen ſie noch zum Modell.“ —„Verdammtes Lumpenpack! aber natuͤrlich, Magaritta: die Ingend waͤhrt nicht immer. Wir muͤſſen naͤchſtens die kleine Clandia zum erſten


