Teil eines Werkes 
4. Band, Der Invalide : historische romantische Bilder unserer Zeit : 5. Theil (1838)
Entstehung
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Dieſer letzte leiſe Spott verklärte ſich in Rührung, als die Geſichter ſeines Sohnes und ſeiner Freunde ſich auf ihn herniederneigten. Er ſah ein jedes von ihnen mit beſon⸗ derer Innigkeit noch einmal an, drängte ſie dann plötzlich mit der letzten Kraft von ſich, ſchlug die Augen gen Him⸗ mel, und ſtammelte, wie in ſüßen Taumel verſinkend:Va⸗ ter, DammartinSuzon und auch Du Le⸗ febre... mit dieſem letzten Namen auf der Zunge neigte er das Haupt, und ſchloß die Augen, um ſie nie wie⸗ der zu öffnen.

Was Sans⸗Regret befohlen, geſchah heilig. Er ruht neben Suzon. Aber ſein Bild ſieht lächelnd auf die Glück⸗ lichen hernieder, die ſich zu ſeinen Füßen dankbar des Va⸗ ters und des Wohlthäters erinnern. Victorin und Dam⸗ martin's Tochter ſind vereinigt, und genießen Adelen's Wohlwollen und Zärtlichkeit, ohne daß je der zürnende Geiſt Lefebres die Eintracht zu ſtören vermöchte. Die Täuſchun⸗ gen des Lebens haben für Dammartin aufgehört. Als Na⸗ poleon aus einem Eroberer ein Gefangener geworden, hing der General ſeinen Degen am heimathlichen Herde auf, wie

ſo viele, deren Ehrgeiz ſie überredete, ſie hätten nur dem

Vaterlande, und nicht dem Willen des Despoten gedient. Auch Victorin entſagte dem edlen Waffenhandwerk, focht nicht gegen Spanien, zog nicht gegen Algier, aber in den denkwürdigen Tagen des Julius war er einer der eifrigſten Wiederherſteller der Ordnung in der Hauptſtadt; ein wür⸗

diger Befehlshaber untef den! edlen Bürgerkriegern, die