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bis derſelbe zurück kam. Im Vorübergehen fiel Napoleons Blick auf ihn, und einen Moment nachher wurde er zu dem Kaiſer berufen. Der Fürſt war nicht ſchlecht gelaunt, er hatte ſich's bequem gemacht, Hut und Degen abgeworfen, die Uniform aufgeknöpft, und ſaß auf einem Feldſtuhl, mit dem Arm auf den Tiſch gelehnt.
„Kennſt Du mich noch?“ fragte er mit wohlwollendem Ton:„Wir ſind alte Bekannte. Du erinnerſt Dich. Ich habe Dein Geſicht weder von Brienne noch von St. Jean d'Acre her vergeſſen. Dein Kapitän hat mir erzählt, daß er Dir einen guten Rath gegeben, den Du unbegreiflicher Weiſe nicht befolgt. Warum nicht? erkläre Dich.“
„Was ſoll ich ſagen, Sire?“
„Die Wahrheit. Du haſt zwar den Ruf eines Sonder⸗ lings. Dein ganzes Corps nennt Dich ſo. Ja, ja, ich habe mich darnach erkundigt. Sogar Deine Herzhaftigkeit, Deine Bravvur, hat einen ſeltſamen Anſtrich. Doch biſt Du nicht verrückt. Wie fällt Dir alſo ein, eine Ehre auszuſchlagen, wornach Tauſende begierig ſtreben?“
Sans⸗Regret ſchwieg eine Weile; da er aber bemerkte, wie des Kaiſers Auge nicht von ihm abließ, ſo ſprach er männlich und freimüthig:„Ich will Ihnen die reine Wahr⸗ heit ſagen, Sire, wenn Sie es nur erlauben.“
Der Kaiſer ſtand auf, ging lächelnd auf Sans⸗Regret zu, zupfte hn am Schnurrbart und verſetzte:„Heraus mit der Sph mein Alter. Ich liebe die Offenheit. Was ſteht hr an, daß Du das Kreuz meiner Ehrenlegion volw gert.“
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