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zugriffe. Nichts da; das Geld muß aus'm Häusl, ſonſt kehrt der Friede nicht darinnen ein.“
„So?“ ſtellte ſich das Weiberl ganz einfältig an:„Was willſt denn mit dem Schatz anfangen, Du heiklicher Bettelmann?“
„Das ſoll mir der Pfarrer ſagen; dem bring ich das Diebs⸗ und Wuchergeld. Und wenn auch diejenigen, denen der alte Marx es geſtohlen, nicht mehr bei Leben und ihre Erben unbekannt, ſo gibt's doch noch Leut', denen dieſes Gold zum Segen ſeyn wird, ſo wie mir es zum Verderben wäre!“
Da ſchnackelte das Weiberl hellauf, und ſchrie: „Biſt doch ein rarer Bub!“ hupfte an dem Flo⸗ rian in die Höhe und gab ihm ein rechtes Schmatzerl; hielt ſich dann geſchamig das Schürzl vor die Augen, und lief, was es konnte, davon.
Das Buſſerl aber war dem Kratzerbrunnen⸗ bauer ein rechter Baldrian und Enzian, der ihn froh und ſtark machte. Zur Stund' nahm er die goldne Teufelsbeſcheerung auf den Buckel, und trug ſie in den Pfarrhof.— Dort wurde ihm


