— 501— neu inſtallirten Gerichtsbehoͤrden der Provinzial⸗ ſtadt brannten vor Begierde, ein leuchtendes Ex⸗ empel unbeſtechlicher Rechtſchaffenheit zu geben, ſobald ſich nur der rechtmäßige Eigenthumer der wunderbar wiedergefundnen Juwelen melden wuͤrde.
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„Geh' doch vom Fenſter, lieber Alter! Du ſiehſt, daß ein Wetter im Anzuge. Der heiße Wind peitſcht den Staub uͤber die Dächer der Straße, und wirft die ſchoͤnen Bilder voll Sand. Komm, Vater. In der Stube iſt heimlich und gut ſeyn.“—
Der brummige Herr von Mettner trennte ſich ungern von dem Schauſpiel, das am Himmel die ſchwarzen hin und wieder ſtuͤrzenden Nacht⸗ wolken auffuͤhrten. Die falbe Helle, die zuwei⸗ len durch die Wettermaſſen zuckte, beſtätigte die Ahnung der Patrizierin, daß der Sturm am
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