hüten werde, nicht wieder in die Fallſtricke dieſer locken⸗ den Sirene zu fallen. Als ſie einander alles, was unter dieſer Zeit ſich zugetragen, umſtändlich erzählt hatten, meinte Eſchenbach, daß es ſchicklich ſeyn würde, dem Könige ihre Verehrung zu bezeugen. Sie gingen zu ihm, und wurden mit vieler Gnade und Huid em⸗ pfangen; er umarmte Friedrichen und Heinrichen wech⸗ ſelsweiſe. Er verſicherte öffentlich, daß er wohl wiſſe, wie groß ſeine Schuld ſey, weil er nur ihrer tapfern Fauſt ſein. Leben und die Möglichkeit zur Flucht zu danken habe, und daher nie dieſer großen Wohlthat vergeſſen werde. Wie er von den Rittern erfuhr, daß ſie um ihre Weiber zagten und ſich nach Akkon ſehn⸗ ten, ſo verſicherte er ſie, daß er um ihretwillen ſeinen Zug dahin beſchleunigen, und mit dem erſten günſti⸗ gen Winde abſegeln wolle.
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