rs. Es war ſehr natuͤrlich, daß alles unter dem wahren Werthe verkauft, s Vermoͤgen dadurch ſehr vermindert ber alles dies ſchien keinen Eindruk auf machen; er verließ willig ſeine einſame ung, miethete in der Vorſtadt eine aͤhnliche, urde nun ganz gelaſſen und ruhig, wenn lter Diener ihm mit den ſtaͤrkſten Gründen eß, daß ieder ſeiner Glaͤubiger ehrlich bezahlt den, und ſicher noch ſo viel uͤbrig bleiben wuͤr⸗ e, m e Soen Kummer leben zu koͤn⸗ nen.
Nach drei langen Jahren ward endlich ieder Prozeß, den der Vertretter ſeines ganzen Ver⸗ moͤgens mit manchem ſeiner Glaͤubiger und Schuld⸗ ner gefuͤhrt hatte, geendigt, und L— vor Ge⸗ richte geladen, um, da alles bezahlt war, den Ueberreſt ſeines Vermoͤgens in Empfang zu neh⸗ men. Er ſtaunte mit Recht, als man ihm bewieß, daß nicht mehr als fuͤnf und vierzigtauſend Gul⸗
laͤnger, wie er die Verkaufspreiſe ſeines Waaren⸗ lagers und der ubrigen Effekten einſah. Selbſt an der ſo ſichern Obligazion des Geſanden, hatte er wegen der darinne enthaltenen Bedingniſſe nam⸗ haften Verluſt leiden muͤſſen. Er vergaß dieſen und noch weit ſtaͤrkern, und forderte nur den ge⸗ retteten Ueberreſt, um mit dieſem in irgend einem Winkel der Erde unbekannt und ruhig leben zu koͤnnen. Man reichte ihm ſolchen willig, aber
den uͤbrig geblieben waͤren, aber er ſtaunte nicht


