Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Entstehung
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216 dagegen das mne, zu ret⸗

Durch ſie erfuhr der zuerſt, daß er ſich in Jtalien befinde, denn bis jetzt hatte er dieſe Entdeckung noch nicht machen kdnnen; durch ihre Hülfe ward er frei. Sie verſchaffte ihm eine Feils. die Stäbe zu zerſchneiden, wel⸗ che das genſter ſeines Gefaͤngniſſes vergitterten, und ein Seil, ſich durch daſſelbe hinabzulaſ⸗ ſen. Noch mußte unten Hamar den Sümpf durchwapen, der den das Schloß umzlehen⸗ den Graben fin⸗ und er befand ſich dann im Freien.. wüg nis zu

Alles gelang nach Wunſch S ſeu⸗ ſen Nacht, und Hamar eilte zu den Gerichten des erſten Ortes, auf welches der ihm unbekaun⸗ te Weg ihn fuͤhrte, dieſen die Sache anzuzeigen und genugthuende Gerechtigkeit zu fordern. Die Wittwe Will mwar zu angeſehen und maͤchtig⸗ und der gan Forgang zu ſonderbar und auffal⸗ lend, als daß die Gerichten auf die bloße unbe⸗ gruͤndete Anzeige eines unbekannten Fremden ge⸗ gen dieſelbe ſtrengere Maasregeln haͤtten ergreifen ſollen. Sie berichteten daher den Vorgang an den koͤniglichen Statthalter, der in einer entfern⸗ ten Gegend ſich auf ſeinem Landgute befand; bis zur Ankunft der Eutſcheidung beſſelben muß⸗ te der Juͤngling in einem en zu⸗ ruͤckbliebei. m) nndhnnt osi