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the, Ignaz Hof, um den Hals, liebkoſte ihn wei⸗ nend und gab ſich fur ſeinen ſo lange ſchon abwe⸗ ſenden Bruder Johann an. Ignaz fand ſich bald durch die Thraͤnen und Llebkoſungen deſſelben uͤberzeugt, und eilte die Famille zuſammenzuru⸗ fen. Zum Unglucke war von derſelben grade nie⸗ mand im Dorfe anweſend, als eine Schweſter, welche ſich eben ſo leicht uberzeugte, daß der ge⸗ genwaͤrtige Soldat ihr ſo lange vermißter Bruder ſey. Beyde erboten ſich ſogleich, zu dem Obriſten des Regiments zu gehen, und den Abſchied ihres Bruders zu erwirken, er moͤge auch koſten, was er wolle, welches dagegen dieſer auf das dringend⸗ ſte verbat. Er habe, ſagte er, nach vielem uͤber⸗ ſtandnem Unglucke vor drey Jahren bey einem In⸗ fanterieregimente Dienſte genommen, ſey, weil er im Rauſche ſich gegen ſelnen Offizier aufgelehnt, gezwungen geweſen, von dieſem Regimente zu de⸗ ſertiren, um dem Tode, der auf dieſen Subordi⸗ nationsfehler unausbleiblich folge, zu entgehen; und habe dann bey dieſem Kavallerieregimente un⸗ ter einem fremden Namen Dlenſte genommen. Dle Verwendung der Hofiſchen Geſchwiſter um ven Abſchied wuͤrde ihn verrathen, und einem gewiſſen Tode zufuͤhren. Sie moͤchten alſo, bat er ſie, mit ihrer Verwendung einhalten, er wol⸗ le ſchon ſehen, wie er von ſelnem Regimente loskomme, und bitte ſeine Geſchwiſter um„ nichts, als um etwa Geld. Es wurden daher in der Eile einige Louisdor's fur denſelben auf⸗
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