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ſchon und ſogar modern, ſein Anſtand ordentllch, nicht baͤuriſch. Auch im Gefaͤnguiſſe verlaͤßt ihn die ihm eigne Munterkeit nicht; in den Unterre⸗ dungen, die er mit den haͤufig ihn beſuchenden Fremden, unter denen ſich einigemal Perſonen von hohem Range befanden, in Gegenward eines dffentlichen Beamten haͤlt, zeigt er Beſcheidenheit und Verſtand. Exr aͤußert nicht die geringſte Be⸗ ſorgniß wegen der Zukunft, und ergtebt ſich mit Standhaftigkeit und Ruhe der Seele in ſein Schick⸗ ſal. Offen und ohne Umſchweife beantwortet er ſeinen Richtern jede Frage, und erzaͤhlt mit Freymuͤthigkeit ſelnen ganzen Wandel. Mit Recht ſagt er dabey, daß blos das Schickſal und eine Kette von unguͤnſtigen Umſtaͤnden ihn auf die Bahn geworfen habe, auf der er jetzt im Gefuaͤng⸗ niſſe ſtille ſtehe⸗


