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Geld, welches nach und nach als Ausbeute ſeines Raubs ihm durch die Haͤnde gegangen war, hat⸗ te er thells verlebt, großtentheils aber wieder an Duͤrftige verſchenkt, und der ganze Reſt ſeiner Habſchaft beſtand in einem geringen Vorrathe kleiner Waaren, den er, als er uͤber den Rhein zuruͤck ging, zu R.. bey Frankfurt hatte ſtehen laſſen. Mit dieſem wollte er und ſeine Geliebte, mit welcher er ſich bey erſter guͤnſtiger Gelegenheit prieſterlich trauen zu laſſen verſprach, den Hand el als wandernder Kraͤmer fortſetzen, und im Falle dies nicht gehen wollte, dann wollte er ſich unter irgend ein Militatr Deutſchlands anwerben laſſen. Die beyden Kameraden, welche bey ihm im Sohn⸗ walde zuruͤckgeblieben waren, aͤußerten— ob⸗ gleich viellelcht mit wenigerem Ernſte— gleichen Vorſatz, und nach einigen Tagen zogen dieſelben, ſämtlich von ihren Welbern begleitet⸗ uͤber den Rhein.
3wey Tage vor ihrer Abreiſe waͤren dieſelben beynahe der franzoſiſchen Juſtiz in die Haͤnde ge⸗ fallen, und eben das beſchleunigte ihre Reiſe uͤber den Rhein, da ſie hierdurch vollſtandig uͤberzeugt wurden, daß kelne Sicherheit in den jenſeitigen Gegenden, ſelbſt im verborgenen unwirthſchaft⸗ lichen Sohnwalde mehr fuͤr ſie ſey. Unter den Bruͤdern der Geliebten des Schinderhanns war der Dritte ein gallichter, jachzorniger Junge, der Vicklern mit bitterm, unverſoͤhnlichem Haſſe haß⸗ de, Seitdem Schinderhanns nicht mehr der ge⸗


