zu Ende geht und zu Ende iſt mit dem Helden⸗ thum und der Sonne und dem Leben?
Und im Hauſe iſt's ſtill und auf der Gaſſe— das iſt eine gute Zeit, die rechte Zeit.
Er hatte die Briefe eingeſchlagen und ſchrieb die Adreſſe; es war in der Tiefe des Zimmers, wo der Tiſch ſtand, noch eben Licht genug. Er ſchob mit der Linken das Packet auf die Seite und nahm mit der Rechten das Fläſchchen mit dem geſchliffenen Glasſtöpſel.
Still Alles, auf der Gaſſe, im Hauſe— ſet ſam ſtill, ſo ſtill, daß er das dumpfe Klopfen ſeines Herzens zu hören glaubte. Es war nicht Furcht, was es ſo klopfen machte— ganz gewiß nicht; und doch hing es ihm ſo ſchwer, ſo ſchwer in der Bruſt, daß er hätte weinen mögen. Still doch auch du, armes Herz! du ſollſt ja Ruhe haben; ſtill!
Aber das war nicht ſein Herz! Durch die laut⸗ loſe Stille ſchallte es deutlich genug, wenn es auch nur ein leiſes, ganz leiſes Klopfen war— an ſeiner Stubenthür.
Wer konnte es ſein? es war ja Niemand in der Wohnung außer ihm und die Saalthür hatte
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