288 In der zwölften Stunde.
Folge deſſen auch ſelten— und das auch nur wieder in Geſchäften Jemand zu ihm kommt, ſo hat man es ſchlies ich aufgegeben, das Wahre von der Sache zu erkunden. Nur Eines ſteht feſt: daß in ſeinem Arbeitszimmer das Bild einer noch jungen und ſehr ſchönen, aber äußerſt vüſter blickenden Frau hängt, das nicht immer da ge⸗ hangen. Einer der Nachbarn, ein Herr von Adel, der— gege
Gewohnheit ſeiner Stand gemacht hat, will wiſſen, as Porträt einer Dame ſei, die vor ſieben Jahren i rvi bei einer Segelfahrt über Bord fiel und ertrank, nachdem ihr einziger Sohn wenige Wochen
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egend— größeres Reen k
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vorher in jugendlichem Alter an der Schwindſucht geſtorben. Eine
Tochter der Dame, die bei ihren Verwandten in England lebt, und it von u zehn Jahren und nebenbei geichſten Erbinnen des Landes ſein ſoll, wollte derſelbe A England geſehen R⸗ ſeeit dieſer


