Teil eines Werkes 
3. Band (1826)
Entstehung
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Tagen ſeiner Jugend nie gelaͤchelt hatte. Er gelobte ſich und Caͤcilien, die ihm ſo unlaͤug⸗ bar vom Geſchick entgegen gefuͤhrte Geliebte, zu begluͤcken, und erſchien bald darauf wieder bei der Braut, welche ihn mit ſichtlicher Freude empfing.

Trotz der innigen Empfindung, die Con⸗ ſtantin fuͤr die ſchoͤne, ihm verlobte Jungfrau hegte, maͤßigte er dennoch, ſich wie immer maͤnn⸗ lich beherrſchend, das Feuer ſeiner Zaͤrtlichkeit. Eine ruhige, ehrende Huldigung, der durchdrin⸗ gende, ſeelenvolle Blick ſeiner großen lichtblauen Augen verriethen derſelben indeß, daß ſie ihm theuer ſei. Als ob ſie an der Seite eines aͤl⸗ tern, innigen Freundes weile, ſo unbefangen, ſo herzlich war ihr Benehmen nach Verlauf von einigen Tagen gegen den Verlobten. Sanft beugte ſich ihre Seele vor ſeinem maͤnnlich ern⸗ ſten Weſen, durch welches aber eine ſo unver⸗ kennbare Herzensgüte leuchtete, die ihm das Ge⸗ muͤth der Brg in Achtung und Liebe unter⸗

ntin die gewiſſe liber⸗ zeugung gewonnen hatte, daß ſich Joſephe

aus eigener, freier Wahl ihm anſchlöſſe, ſaͤumte ek nicht laͤnger, die Baroninn Jablonka um die Beſchleunigung der Zuruͤſtungen zur Feier