Teil eines Werkes 
3. Band (1826)
Entstehung
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Ihr Gluͤck, und ein Caboga iſt es, dem Ihr Heil am Herzen liegt. Joſephe, ich frage Sie ſo recht aus dem Herzen, wollen Sie mir angehdren, mir Treue geloben?

Empfangen Sie mein Jawort, fluͤſterte errdthend Joſephe;Graf Conſtantin, ich werde Ihre treue Gattinn ſeyn.

Joſephe, ich nehme Ihr Wort; geden⸗ ken Sie dieſer Stunde, ſprach Graf Con⸗ ſtantin ſehr ernſt;nicht Ihres Vaters Wort, nicht mein Wunſch, nur Ihre freie Wahl gibt mir Rechte auf Ihre Treue, vergeſſen Sie das nie; ehren Sie Ihren Gatten, indem Sie ihm ein Gluͤck bewahren, welches Sie ihm großmuͤ⸗ thig darreichen! Er beugte ſich lange und ge⸗ ruͤhrt auf ihre Hand, und zog ſich dann, die Schuͤchternheit der Braut ehrend, zuruͤck. Jo⸗ ſephe uͤbergab ihm das Käſtchen nebſt dem Schreiben von Caͤcilien, und begierig den Inhalt von beiden zu erfahren, loͤſte er, kaum auf ſeinem Zimmer angekommen, d die Siegel. Cäͤcilie ſchrieb: ſer Nariank

Gelibter Vetter! Mit dieſen Zeilen empfangen Sie das Beſte und Theuerſte, was ich Ihnen zu ge⸗ ben habe; meinen Segen und mein geliebtes

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