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brachte. Das Fräulein Clotilde wuͤrde leicht einen andern Braͤutigam erwählt haben; unſere junge Graͤfinn fuͤhrte das verlorne Gluͤck ins Kloſter.“.
„Ihre Anſichten, Sarackſor, ſind ſehr ein⸗ ſeitig,“ erwiederte Eugenie,„gonnen Sie der huͤbſchen Baroninn immerhin den ſie liebenden Gemahl; glauben Sie, daß Cäcilie ſich jemals mit dem zweiten Platze in einem Herzen begnuͤgt haben wuͤrde, ſie, die alle Herzen zu beherrſchen verdient? Ich weiß am Ende beſſer, als Sie ſelbſt, mein alter Freund,“ ſprach Eugenie zutraulich, in halb ſcherzendem Tone;„Sie gönnen dem Baron das herrliche Gut nicht,
welches er von meinem verewigten Schwieger⸗
vater empfangen und welches dadurch unſerer Grafſchaft entzogen. Iſt's nicht ſo?“—
„Auch das wohl,“ antwortete Sarack⸗ ſor.„Niemand ſoll das Erbe ſeiner Vater fuͤr ſeine Nachkommen ſchmälern. Doch ich will ihnen das dadurch erlangte Gluck nicht miß⸗ gonnen, aber ein dankbares Herz haͤtte die Ba— roninn dafür zeigen muͤſſen. Sie hat Lodois⸗ ken, dieſem fluͤchtigen, leichtſinnigen Kinde,


