Teil eines Werkes 
1. Band (1826)
Entstehung
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umgeben, brachte er jedes Opfer, welches dazu noͤthig war, ihm ſeine Macht, ſein Anſehen zu ſichern. Sein ausgezeichneter Verſtand, verbun⸗ den mit den ſeltenſten Geiſtesgaben, beſeitigten unzaͤhlige Schwierigkeiten, ehe es ihm gelang, ſich ſo feſt zu ſtellen, wie er ſtand. Das Ver⸗ trauen des Monarchen genoß er im hohen Gra⸗ de, noch mehr das der Koniginn; aber gerade deßhalb hatte er ſich eine große Partei der Pariſer zu ſeinen Feinden gemacht und die verhaͤngniß⸗ volle Zeit, in welcher er lebte, erforderte die hoͤchſte Vorſicht, die ſorgfaͤltigſte Beruͤckſichti⸗ gung in vielen Dingen.

Sein ehemaliger Reichthum war unter dem Aufwande des glaͤnzenden Hauſes, welches er machte, faſt zuſammen geſchmolzen; Jedermann hielt ihn noch fuͤr reich, als er bereits nur durch ein ſehr kuͤnßliches Finanzſyſtem den gewohnten Aufwand fortſetzte.

Seine Gemahlinn war fruͤh geſtorben, zwei Kinder hatte ſie ihm hinterlaſſen, der Sohn, Alexander, ein hoſſnungsvoller Knabe, wurde ſchon in ſeinem eilften Jahre in die Militaͤr⸗ ſchule nach Brienne gegeben; dort bildete ſich dieſer zum Soldaten und ſtand ſchon, als er eben ſechszehn Jahre alt geworden, als Offizier in einem Dragonerregimente. Sein Avancement

Erſter Vand. C