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lächter aus; zuletzt faßte er mich bei der Hand, drückte ſie und rief:„das iſt ein Styl! nicht wahr? was haltet Ihr von dem billet doux?“
Ich erwiederte:„es möchte immerhin erhaben ſeyn, denn es überſteige ganz meine Faſſungskraft.“—„Oho!“ ſagte er,„ich halte es für zärtlich und erhaben zugleich— ſie iſt ein liebens⸗ würdiges Geſchöpf und ſo verliebt in mich! laßt mich ſehen! was ſoll ich mit dieſem Gelde anfangen, wenn ich es einmal in meine Hand bekomme? Zuerſt will ich Etwas für Euch thun: ich mache wenig Worte; darum Nichts weiter— das bleibt feſt beſchloſſen: würdet Ihr mir rathen, mir eine Stelle zu kaufen, wodurch ich im Staate hoch ſteigen kann; oder ſoll ich meiner Frau Vermö⸗ gen in liegenden Gründen anlegen, und mich ſogleich auf's Land zurückziehen?“
Ich gab meine Anſicht unbedenklich dahin, daß das Letztere vorzuziehen ſei, namentlich da er ſchon ſo viel von der Welt geſe⸗ hen habe. Dann ergoß ich mich in das Lob des Landlebens, wie es von den Dichtern beſchrieben wird, deren Werke ich geleſen batte. Er ſchien an meinem Rathe Gefallen zu ſinden, doch ſagte er mir dabei, daß er, obwohl er einen großen Theil der Welt zu Land und zu See geſehen und drei volle Mo⸗ nate im Kanale gekreuzt habe, doch den Drang in ſich fühle, Frankreich einen Beſuch abzuſtatten; ein Flan, den er ausführen wolle, bevor er ſich häuslich niederlaſſe, wobei er dann ſeine Gattin mit ſich nehmen wolle. Ich hatte gegen dieſen Vorſchlag nichts einzuwenden und frug ihn, wie bald er hoffe, glücklich zu ſeyn.
„Was dieß anbelangt,“ erwiederte er,„ſo ſteht Nichts mei⸗ nem Glücke im Weg, als der Mangel einer kleinen Kaſſe; denn Ihr müßt wiſſen, mein Freund in der Altſtadt hat ſeit einer oder zwei Wochen die Stadt verlaſſen, und ich verſäumte unglücklicher⸗ weiſe meinen Gehalt in Broadſtreet in Empfang zu nehmen, da


