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gegangen, und daſelbſt neun Monate lang geblieben, nach deren Verfluß das Schiff auſſer Dienſt geſetzt, und die Mannſchaft angewieſen, in den nächſten Tagen in Broadſtreet ihre Bezahlung zu erhalten. Hierauf hätten ihm ſeine Verwandten, nachdem ſie ſich wieder mit ihm ausgeſöhnt, es zur Pflicht gemacht, regel⸗ mäßige Beſuche bei Herrn Cringer abzuſtatten, denn dieſer habe ihnen durch einen Brief die Meinung beigebracht, durch ſeine Vermittlung allein habe er die Beſtellung erhalten. In Folge dieſes Befehls begebe er ſich nun jeden Morgen, wie ich ſehe, zu dem Lever deſſelben, ob gleich er ihn für einen ganz erbärm⸗ lichen Schuft halte. Am Schluſſe frug er mich noch, ob ich ſchon die wundärztliche Halle paſſirt habe? Hierauf gab ich zur Antwort, ich habe nicht gewußt, daß dieſes nothwendig ſei.„Nothwendig?“ rief er,„O Gott! o Gott! ich ſehe, ich muß Euch unterrichten. Kommt mit mir, ich will Euch hierüber einige Anleitung geben!“ Wit dieſen Worten führte er mich in ein Bierhaus, wo er Bier, Brod und Käfe verlangte, worauf wir frühſtückten.
Während wir hier ſaſſen, berichtete er mir, ich müſſe zuerſt vor die Admiralität gehen, und bei dem Collegium um die Aus⸗ ſtellung eines Befehls an die wundärztliche Halle einkommen, daß man meine Kenntniſſe in der Wundarzneikunde prüfe; nach erſtan⸗ dener Prüfung würden die Wundärzte mir mein Zeugniß in Form eines Briefs geſiegelt und an die Admiralitätseommiſſion gerichtet übergeben: dieſes Zeugniß müſſe ich dann dem Sekretär des Collegiums einhän⸗ digen, der es in meiner Gegenwart öffnen und ſeinen Inhalt mir vorleſen würde: hierauf müßte ich mich bemühen, ſo ſchnell als möglich angeſtellt zu werden: die Ausgabe für das Zeugniß als zweiter Gehülfe dritter Claſſe betrage dreizehen Schillinge, nicht gerechnet die Beſtallung, welche ihn eine halbe Guinee und eine
halbe Krone koſte, auſſer dem Geſchenk an den Sekretär, welches in einem Dreipfundſtück beſtehe. Dieſe Berechnung traf mich, deſſen ganzes Vermögen nicht zwölf Schillinge betrug, wie ein
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