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darunter verborgen; Miſtreß Weazel rang die Hände, und jam⸗ merte erbärmlich; und der Kapitän begann zu unſerem großen Erſtaunen zu ſchnarchen. Doch half ihm dieſe Liſt Nichts, denn Miß Jenny ſchüttelte ihn an der Schulter und rief aus:„Potz Teufel! Kapitän, wollt Ihr ſchnarchen, wenn wir daran ſind, beraubt zu werden? Erhebt Euch, pfui der Schande, und be⸗ tragt Euch wie ein Soldat und ein Ehrenmann!“ Weazel ſtellte ſich äußerſt aufgebracht über dieſe Störung, und ſchwur, er werde ſein Schläfchen machen, und wenn alle Wegelagerer Englands ihn umringen würden.„Gott verdamm' mich! wovor fürchtet Ihr Euch?“ fuhr er fort, indem er zugleich ſo heftig zitterte, daß der ganze Wagen in Erſchütterung gerieth. Dieſes feige Benehmen brachte Miſtreß Ramper dergeſtalt in Wuth, daß ſie ausrief: „verdammt ſei Eure erbärmliche Seele, Ihr ſeid ein ſolcher Erz⸗ feigling, als je einer aus den Reihen gejagt wurde! Halt den Wagen an, Jpey, laſſ' mich hinaus, und bei Gott! wenn ich Beredſamkeit genug habe, ſo ſoll der Dieb nicht nur Eure Börſe, ſondern auch Eure Haut nehmen!“ Mit dieſen Worten ſprang ſie mit großer Lebhaftigkeit heraus. Jetzt kam der Reiter zu uns her, und es fand ſich, daß er einer von den Bedienten war, welche Joey kannte, der unſern Plan ihm mittheilte, und gegen ihn den Wunſch ausſprach, er möchte noch ein wenig weiter zu dem Wagen hingehen und die in demſelben Sitzenden ausfragen. Der Fremdling willigte, dem Scherze zu Lieb', ein, und näherte ſich dem Gefährt, in welches er mit ſchrecklicher Stimme die Frage hineinſandte:„wen haben wir hier bekommen?“ Iſaak erwiederte mit kläglicher Stimme:„hier iſt ein armer, elender Sünder, der eine kleine Familie zu ernähren hat, und Nichts in der weiten Welt dazu, als dieſe fünfzehn Schillinge; wenn Ihr ſie mir raubt, ſo müſſen wir alle mit einander Hungers ſterben.“—„Wer ſchluchzt dort in der andern Ecke?“ ſagte der vermeintliche Wege⸗ lagerer.„Ein armes unglückliches Weib,“ erwiederte Miſtreß
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