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Bey des Frohſinns heiterm Liede Blüh' empor, was öde liegt! Friede kommt in jede Seele,. Durch der Leiden Sturm erkrankt! Friede, Gottes Friede ſtähle
Die im Kampf der Tugend wankt!
Eine Thrän' im Auge, falle
An des Feindes Bruſt der Feind! Eine Seele ſeyen Alle
Liebender! in Dir vereint! Unſern Erdpfad ſchon erhelle Deines Feindes Morgenroth, Den kein Wölkchen, keine Welle Kein Gewitterſturm bedroht!
J. H. v. Weßenberg.
VIII.
Pindar und Klopſtock.
Zweifelnd fragen noch Tuiskons Söhne, Ob wohl ſchöner Pindar's Siegestöne Lauteten als Klopſtock's Lobgeſang? Ob des edlen Griechen gold'ne Leyer, Ungereget von der Dichtkunſt Feuer, Höber als des Teutſchen Harfe klang?
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