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ihn gekannt hatte, ſondern von eleganter und zierlicher Form.
— Ach, wie ſchön hat ihn Waßilij IJwanowitſch herrichten laſſen, me vortreffliche Equipage!— dachte IJwan Waßiljewitſch.... Aber wo iſt denn Waßilij Jwanowitſch in aller Welt? Waßilij Jwanowitſch, wo ſind Sie? Sollte er wirklich verloren gegangen und ganz verſchwunden ſein? Er thut mir herzlich leid, der Alte, s war wirklich ein guter Menſch... Wahrſchein⸗ lich iſt er unterwegs herausgefallen. Aber ſollte man nicht ſtillhalten, um ihn zu ſuchen?—
Aber an ein Stillhalten war nicht zu denken. Vor dem Tarantas befand ſich ein muthiges Dreigeſpann; der Fuhrmann trieb daſſelbe luſtig an, und Iwan Wa⸗ ßiljewitſch jagte mit ſo ungemeiner Schnelligkeit davon, daß ihm niemals Aehnliches vorgekommen war, ſelbſt nicht wenn er in alten Zeiten in Dienſtgeſchäften für die Krone mit Kourierpferden fuhr. Auf der ſpiegel⸗ glatten Landſtraße ſtürmten die Pferde ohne Aufenthalt weiter, an Feldern, Dörfern und Städten vorüber und wurden faſt unbemerkt gewechſelt. Die Gegenden, wo man vorüberkam, dünkten ihm bekannt; er mußte häufig hier geweſen ſein, in eigenen oder in Dienſtgeſchäften; aber Alles ſchien eine andere Geſtalt gewonnen zu ha⸗


