Tarantas.
— Die Pferde ſind bereit, ſowie Ihre Gnaden an⸗ zuſpannen befehlen!—
— Da haben wir's— brummte Waßilij Jwano⸗ witſch unwillig— endlich kommen einmal Pferde zum Vorſchein und gerade, wenn man nicht weiß, wo man ſie hinſpannen ſoll. Hol der Teufel Deine Pferde! He, Jwan Waßiljewitſch, ich dächte, wir ertränkten unſer Herzeleid in einem Glaſe Thee! Laß uns den Samo⸗ war bringen, Langbart! Aber habt ihr auch nen Sa⸗ mowar?—
—'nen Samowar hab'n wir wohl, das wäre das Wenigſte, aber Niemand, der Ihnen Alles zurecht macht. Der Herr Aufſeher iſt unwohl, ſeine Frau iſt zu Gaſt und hat die Schlüſſel mitgenommen,'s Wirthshaus aber iſt nicht weit von hier, und dort können Sie Alles haben; wenn Sie wünſchen, kann man Sie hinführen....
Die Unglücksgefährten willigten ein, und der Sta⸗ roſt rief einem ſchmutzigen Buben im Schafpelz und mit nackten Beinen, dem er den Ehrennamen des„kah— len Teufels“ gab, zu, den Herrn den Weg zu zeigen. — Ein ſchmutziges, ehedem mit Latten gedeckt geweſenes Bauerhaus mit großem Hofthor nahm die Gäſte auf. An der Thür! hielt eine Kibitke mit aufwärts gerich⸗ teter Gabeldeichſel Eine Leiter, die Einſturz drohte, führte


