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ezuute ſollte, ſich unverzůglich zu ihm zu begeben. Don Karlos hatte ihn nach Sevilla beſchieden, um dort eine beträchtliche Summe zu ie doch dieſer hatte in der Eile nur 150 Tauſend Skudi mitbringen können.
34.
Als Don Karlos das Zimmer der Königin verließ, folgte ihm Rui Gomez, um ihm im Namen des Königs Nachricht von den Neuig⸗ keiten aus Granada zu geben.
Dieſer Mi niſter hielt ihn ſo lange auf, daß Don Karlos wohl ſah, es bleibe ihm nicht ſo viel Zeit, ſich ſoweit in der Nacht zu entfernen, als in ſeinem Plane lag, um ſeine Flucht zu verbergenz er glaubte ſie alſo auf den felger⸗ den Tag verſchieben zu müſſen.
Rui Gomez entfernte ſich, als er ihn zu Bett ſah. Da er aber den Grund des verät⸗ derten Entſchluſſes nicht wußte, ſo ſteltte er an alle Eingänge des Zimmers des Pritzen treue und entſchloſſene Wächter.
Zur Rechtfertigung des Königs wat es wich⸗ tig, daß Don Karlos auf dem Beginnen der Flucht ergriffen werde. Man wärtete 2 bis 3 Stunden; da er aber keine Anſtalt zur Flucht machte, ſo beſchloß der König, weiter zu ſchrei⸗


