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Der Markis von Berg und Montigni hiel⸗ ten zu dem Ende mit dem Prinzen viele Bera⸗ thungen und beſchloßen ſo wichtige und weiſe Maaßregeln, daß ſie gelingen mußten, wenn nur der Prinz frey bliebe. Sie beſchworen ihn daher, ſogleich abzureiſen. Doch Don Kar⸗ los glaubte, es ſey verwegen, ſich zu erklären, eh' die nöthige Korreſpondenz hergeſiellt ſey. Er verſprach hinlänglich für die Sicherheit ſei⸗ ner Perſon zu ſorgen. Er ſtellte eine Kiſte voll Feuergewehre an ſein Bett; er ließ ſich Ter⸗ zerole von ganz neuer Erfindung machen, die er unbemerkt ſtets bey ſich trug; und um nicht im Schlafe überfallen zu werden, ließ er ſich von einem berühmten franzöſiſchen Schloſſer ein ʒ
Schloß für ſein Zimmer fertigen, das man nur von innen öffnen konnte, und jede Nacht legte er zwey Degen und zwey Piſtolen unter ſein Kopfkiß.
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Indeß der unglückliche Prinz gerade durch die Meinung, daß er verlohren ſey, ſeinen 3 Untergang beſchleunigte, vergaßen ſeine Feinde nichts, um eine Verſöhnung mit ſeinem Vater unmöglich zu machen..
Der König hatte ſeit des Markis Tode die Königin noch nicht allein geſehen. Sie fürch⸗


