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hat der Haue einen andern Stiehl gedreht. Unſere alte Vrähle hat verboten, keiner Chriſtenſele ein Wort davon zu ſagen, und aus meinem Munde ſoll es auch nicht kommen, denn Mägde dürfen alles ſehen, aber nichts ſagen; aber das allergrößte Unglück iß noch, daß unſer guter Scholi von einem Mezgerhunde angepakt und ganz jämmerlich zugerichtet worden iſt. Das gnädige Vrähl⸗ hat ihre hiſtoriſchen Anfälle bekommen, ſie find aber bald wiede⸗ vorübergegangen. Man hat nach dem Dokter geſchickt, der ha dem Scholi ein Rezept eingegeben, und es iſt ihm ganz gut be kommen. Gott ſey Lob und Dank, er iſt wieder auf dem beſter Wege zur Beſſerung. Seh ſie doch nach meinem Nähpuld un ſtelle es unter ihr Bett, denn ich glaube, Frau Gwllim hat Luſt ein Bischen in meine Karten zu gucken, ſo lange ich den Rücker gedreht habe. John Thoms iſt wohl auf, hinkt aber ein ſehr ſchiefes Geſicht. Der gnädige Herr hat einem armen Mann einer abgelegten Rock geſchenckt, und John ſagt, das ſey gerade, wi⸗ wenn man ihm ſein Eigenthum ſtählen würde. Ich hab ihm ge⸗ ſagt, daß es ja in ſeinem Lohn bedungen iſt, daß er ſich ſeine neuen Kleider anſchaffen muß, er ſagt aber, es ſey ein Unterſchied zwiſchen neuen Kleidern und alten, und daran mag er wohl recht haben. Wir gehen alle mit einander an den Bronnen und da vill ich ihre Geſundheit in ein Glas Waſſer trinken und verbleibe ewig Gloſtar, den 2. April. ihre getreue Freundin und Dienerin M. Jenkins.
An Sir Watkin Philipps, Varonet, im Zeſuitenkollegium zu Orford. Mein lieber Philipps! Es liegt mir nichts ſo ſehr am Herzen, als Sie zu über⸗ zeugen, daß es mir unmöglich wäre, unſere im Kollegium


