Teil eines Werkes 
13. Band, Humphry Klinkers Fahrten : Roman : 1. Band (1841) The expedition of Humphry Clinker
Entstehung
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Dokter Hill mitbringen, auch ſoll er das Lakſitif für unſer Jolite nicht vergeſſen. Das gute Thierchen iſt ganz Hartleibig, ſeit wir von Hauſe fort ſind. Geb ſie mir mir recht Achtung auf die Haus⸗ haldung, ſo lang die Herrſchaften verreist ſind. Laß ſie alle Tage einheizen in meines Herrn Bruders Stube und in der Meinen. Die Mädchen ſollen fleißig ſpinnen, haben ja doch ſonſt nichts zu chaffen. An den Keller hänge ſie ein materſchloß, damit die nannsleute nicht hinder das gute Bir gehen; vergeß ſie nicht, daß ie alle hausthieren Schließen läßt, ehe es abend wird, den Gärd⸗ ner und Jäger laß ſie Unten ins waſchhaus ſchlafen, daß ſie das daus bewachen mit Flinten und den großen Hund; ich hoffe, daß ie ein wachſames Auge auf die mädchen hat, daß ſie Sich ehrſam aufführen. Marie Jones dieſe ſchlunte hat immer So viel mit den knechten zu Schaffen. Schreib ſie Mir, ob das kalb von der Scheckichten kuh ſchon verkauft iſt, und wers kriegt hat, ob die elte Ganz ſchon ſizt und ob der Schuhmacher den Jungen ſtier chon geſchnitten hat, und wie das arme Thier die Oberation Unterſtanden hat. Vor heute ſchließe und bin Gloſtar, den 2. April. Ihre getreue Herrſchaft Tabitha Bramble. An Jungfer Marie Jones in Vrambletonhall. Mein liebes Miekchen!

Ich ſchreibe ihr mit dieſer Gelegenheit und laſſe ſie und ſalo⸗ meh Vieltauſendmal grüſen. Was mich anblangt, ſo bin ich wohl und gſund und hoffe, daß ihr es auch ſent, und daß ſie oder ſalo⸗ meh mein Minettle in ihr Bett nehmen werdet, Weil es ſo kalt iſt aber Wir haben Schene gſchichte ghabt da in Gloſtar. Um ein Haar wäre Miß Liddy mit einem Komödianten davon gelaufen und unſer junger Hr. Junker und er hätten ſich bald ein Leit an⸗ getan, aber der Skweier hats dem Bürgermeiſter geſagt, und der