Teil eines Werkes 
11. Band, Peregrine Pickle : Roman : 4. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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abgefeimteſten von ihnen kam eines Tages auf der Mall zu ihm. Nach den gewöhnlichen Wetterbemerkungen tadelte er die dicken Nebel von London und begann eine Abhandlung von der Verſchiedenheit

der Himmelsſtriche. Er zog das Klima der Grafſchaft, worin er

geboren war, jedem andern unter der Sonne vor.Sind Sie jemals in Gloceſterſhire geweſen? fragte er Peregrine.Nein, antwor⸗ tete dieſer.Dort iſt mein Landſitz, fuhr jener fort,und es würde mir ſehr lieb ſeyn, Sie daſelbſt zu ſehen. Laſſen Sie uns in den Oſterfeiertagen hinunterreiſen. Ich kann Ihnen recht gute Land⸗ mannskoſt und vortreffliche Motion verſprechen. Denn es fehlt mir dort an nichts, und ich habe eine ſo gute Meute zur Fuchsjagd, als es nur in den drei Königreichen geben mag. Die nette Bauart des Hauſes kann ich eben nicht herausſtreichen. Es iſt nur ein altes Gebäude; und die ſind, wie Sie wiſſen, gemeiniglich kühl und nicht recht bequem. Aber hol' der Teufel das Haus, die wohlgedüngten Aecker ringsum ſind die Hauptſache. Es iſt, ſo wahr ich lebe, eine wahre Herrlichkeit! Wenn nur meine alte Großmutter erſt todt wäre! Das andere Jahr kann ſie nicht mehr erleben. Sie iſt ſchon aus den Sechszigen und ganz hin. Was das anbelangt, ſo hab' ich, wie mich dünkt, einen Brief in der Taſche, worin die Nach⸗ richt ſteht, daß die Doktoren ſie bereits aufgegeben haben. Laſſen Sie mich mal ſehen! Nein, verdammt! er ſteckt zu Hauſe in meinem andern Rock!

Pickle hatte von Anfang ſeines Diskurſes an deſſen Zweck durch⸗ ſchaut. Er ſchien auf ſeine Reden die ernſtlichſte Aufmerkſamkeit zu verwenden, und unterbrach ihn nur zuweilen durch einHm! oder Ha! oder:Ei der Kukuk! und durch verſchiedene höfliche Fragen, die der Andere für glückliche Vorbedeutungen eines guten Erfolgs hielt. Als ſie am Eingange des Parks von St. James waren, ſiel unſer boshafter Jüngling ihm mit Einem Mal in die Rede und ſagte:Ich ſehe, Sie wollen noch weiter; mein Weg geht dahin. Mit dieſen Worten beurlaubte er ſich von dem Pflaſtertreter, der