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Gemahlin in's Reine gebracht war, auch Dame Trunnion die junge Frau mit einem Nadelgelde von fünfhundert Pfund beſchenkt hatte, konnte Peregrine ſeine Ungeduld, die ihm ſo theure Emilie wieder zu ſehen, nicht länger zügeln. Er eröffnete daher ſeinem Oheim, daß er geſonnen ſey, des folgenden Tages einen Ritt über Land zu machen, um ſeinen Freund Gauntlet zu beſuchen, von dem er ſo lange nichts gehört hätte.
Der alte Seeheld blickte ihm ſtarr in's Geſicht und ſagte:„Mit Euern Schwerenothspfiffen! der Anker hält noch feſt, merk' ich. Der hat ſicher's Kabel gelichtet un'en Ankerplatz verändert, dacht' ich; abers, wie ich ſeh, geht das nich. Wenn emal'n junger Kerl von ner netten Deeren is ufgebracht worden, kann he wohl ſeinen Kabe⸗ ſtan un Windeblock ufſtellen, wenn's'em beliebt, abers den Anker wird he ſo wenig in die Höhe bringen können, wie den Pico von Teneriffa. Blitz un's Wetter! hätt''ch gewußt, daß's Weibſen Ned Gauntlet's Dochter wäre,'ch hätte nich das Signal gegeben, nich länger Jagd druf zu machen!“
Unſer abenteuernder Ritter ſtutzte nicht wenig, als er den Com⸗ modore ſo ſprechen hörte. Er vermuthete ſogleich, daß ſein Freund Geoffry den Oheim von der ganzen Sache unterrichtet habe. Statt die Genehmhaltung ſeiner Liebe mit jenem frohen Entzücken anzu⸗ hören, das er würde empfunden haben, wenn ſeine Geſinnungen noch die früheren geweſen wären, verdroß ihn Trunnions Erklärung, und beleidigte ihn die Verwegenheit des jungen Kriegers, der ſich unter⸗ ſtanden hatte, ein ihm feierlich anvertrautes Geheimniß zu offenbaren. Dieſe Gedanken trieben ihm Röthe in das Geſicht, und er verſicherte den Cor“ odore, daß er nie ernſtlich an das Heirathen gedacht habe. Hätte ihm alſo irgend Jemand geſagt, daß er in eine ſolche Ver⸗ bindung eingegangen ſey, ſo hätte man ihn hintergangen.„Ohne Ihr Wiſſen und ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung,“ ſetzte er mit Bethe nerungen hinzu,„werde ich mich nie in dergleichen einlaſſen.“
Trunnion lobte ihn wegen dieſes verſtändigen Entſchluſſes, bemerkte
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