Teil eines Werkes 
10. Band, Peregrine Pickle : Roman : 3. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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Großvaterſtuhl angefeſſelt befand, war vor Vergnügen über die Er⸗ ſcheinung ſeines Neffen ganz ſprachlos. Nach verſchiedenen frucht⸗ loſen Verſuchen, aufzuſtehen, ſtieß er eine Ladung von Flüchen gegen ſeine Füße aus, und hielt ſeinem Pathen die Hand hin, welcher ſie ehrerbietigſt küßte.

Nachdem er ſeine Apoſtrophe an das Zipperlein geendet hatte, das er täglich, ja ſtündlich verfluchte, ſo ſagte er:„Na, lieber Junge, 's is mir nu gleich viel, wenn'ch zu Grunde gehn thu. Hab ich dich doch nu geſund un glücklich im Hafen geſehn!—„S is'ne Schwerenothslüge, die'ſch da ſagte. Möchte noch gern ſo lange flott bleiben, bis ch'nen tüchtigen Jungen von deinem Machwerk ſehn thäte. Bei all' meinen Steven! ich bin dir ſo herzlich gut, daß ich immer denke, du biſt aus meinem Rumpf gezimmert, ob ich gleich nicht Rede und Antwort geben kann, wie du uf'en Stapel geſetzt worden biſt!“

Hierauf warf er ſeine Augen auf Pips, der nun auch in ſein Zimmer eingedrungen war, und ihn mit dem üblichen Seegruß: Wie ſteht's? anredete.„Hee! ſeyd'r voch da,'r heeringsköpfiger Sohn von'nem Seekalbe? Habt Eurem alten Commandär'nen gar ſau⸗ bern Poſſen geſpielt! Doch kommt her,'r Hund! da is meine Fauſt! Soll Euch vergeben un vergeſſen ſin, weil'r meinen Pathen ſo herz⸗ lich lieb haben thut. Geht, ſtellt man Eure Takelage uf, und hiſſt n Fas ſtark Bier uf en Hof! Schlagt'en Spund'raus un ſteckt ne Pumpe nein, damit all' meine Leute und Nachbarn ſich was zu Gute thun können! Un hört'r, laßt die Stücke abfeuern un* Caſtell illuminiren, als Freudenzeichen, daß Eur Herr friſch un ge⸗ ſund gelandet is! Sapperlot! wenn ich meine Schwerenothsſtummels von Beenen brauchen könnte, wollt' ich mit dem Beſten von Euch ne Hornpipe tanzen thun!“

Der nächſte Gegenſtand der Aufmerkſamkeit Trunions war Jol⸗ ter. Er beehrte ihn mit vorzüglichen Merkmalen der ausgezeichnet⸗ ſten Achtung, und wiederholte das Verſprechen, ihm zur Erkenntlich⸗