Teil eines Werkes 
10. Band, Peregrine Pickle : Roman : 3. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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Dieſem Wink zufolge durchſuchte man ſogleich das Zimmer und zog den zitternden Juden bei den Ferſen unter dem Bett hervor, wodurch denn Pallet noch zuletzt die Genugthuung erhielt, daß man nicht mehr über ihn, ſondern auf Koſten der Franzöfin lachte, die nun zum Geſpött der ganzen Geſellſchaft wurde.

Einundſechszigſtes Kapitel.

Pallet fällt aus der Bratpfanne gar in's Feuer, als er ſich bemüht her⸗ auszukriegen, wer ihn ſo ubel behandelt habe.

Nichts deſto weniger blieb Pallet verdrüßlich darüber, daß er ſo über Hals und Kopf in das Zimmer gerathen war, welches, wie er durch Nachfrage herausbrachte, der ſchönen jungen Dame ge⸗ hörte, die unter des Kapuziners Obhut ſtand. Er beſann ſich, daß die Thüre feſt verſchloſſen geweſen war, als ſein Thier ſie aufſprengte, und hatte keinen Grund, anzunehmen, daß ihm Jemand bei ſeinem Einbruch nachgefolgt ſeyo. Auf der andern Seite konnte er ſich nicht denken, daß ein ſo zartes ſchwaches Geſchöpf einen ſd verzweifelten Angriff, als auf ſeinen Leichnam war gethan worden, würde verſucht haben, oder auszuführen im Stande geweſen ſeyn, und ihr Betragen war ſo ſittſam und vor⸗ ſichtig, daß er nicht dem geringſten Verdacht auf ihre Tugend Raum geben konnte.

Dieſe Betrachtungen verwickelten ihn in ein Labyrinth von Ge⸗ danken. Er durchwühlte den ganzen Schatz ſeiner Imagination, und bemühte ſich, jene nächtlichen Ereigniſſe herauszubringen. Endlich ſchloß er, daß Peregrine und der Teufel oder Beide zugleich hinter der Sache geſteckt haben müßten. Um nun ſeine Neugier zu befrie⸗