Teil eines Werkes 
10. Band, Peregrine Pickle : Roman : 3. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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Hofe, wo er ſich aufhielt, eine Geſchichte durch einen von ihnen vor⸗ ſtellen geſehen, ſich denſelben vom Kaiſer erbeten habe, um ihn als Dolmetſcher bei den barbariſchen Völkern zu brauchen, die er nicht verſtände. Ja, ſogar verſchiedene cyniſche Philoſophen, fuhr er fort, die dieſes Vergnügen verdammten, bevor ſie daſſelbe kennen gelernt hatten, hätten nachher, als ſie Augenzeugen der bewundernswürdigen Geſchicklichkeit dieſer Leute geweſen waren, ihr Bedauern geäußert, ſich eine ſo vernünftige Erheiterung ſo lange verſagt zu haben. Nichts deſto weniger war er anderer Meinung als Peregrine, der zum Beweis der Vortrefflichkeit eines Schauſpielers angeführt hatte, daß einige der Mitglieder des engliſchen Theaters ſich einbil⸗ deten, das zu ſeyhn, was ſie vorſtellten. Zu dem Ende erzählte er eine Geſchichte aus dem Lucian von einem gewiſſen berühmten Pan⸗ tomimen, der, wie er den raſenden Ajar vorgeſtellt, wirklich einen Anfall von Wahnſinn bekommen habe.Er riß, ſagte er,die Kleider des vor ihm ſtehenden Schauſpielers in Stücke, ſchlug, um das Geräuſch zu vermehren, mit eiſernen Schuhen auf die Bühne, riß einem der Muſikanten ſein Inſtrument aus der Hand, ſchmetterte es dem auf dem Kopf entzwei, der den Ulyß vorſtellte, lief an die Conſularenbank und ſah ein paar Senatoren für die Schafe an, die erwürgt werden ſollten. Die Zuhörer bezeigten ihren lauteſten Bei⸗ fall und erhoben ihn bis in den Himmel. Allein der Pantomime war ſich ſeiner Ausſchweifungen zu gut bewußt, und verfiel aus Ver⸗ druß wirklich in eine Kränkheit. Als er den Gebrauch ſeiner Ver⸗ nunft wieder erlangt hatte, und man die Rolle wieder von ihm zu ſehen wünſchte, ſchlug er es geradezu ab, jemals wieder in einem ſolchen Charakter aufzutreten, indem er ſagte, daß die Thorheit, die am kürzeſten dauere, die beſte ſey, und daß er genug daran habe, Einmal in ſeinem Leben raſend geweſen zu ſeyn.