Teil eines Werkes 
8. Band, Peregrine Pickle : Roman : 1. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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harrlichkeit zuſammen, daß die Beſtie ihren Raub fahren ließ. Die Zunge hing ihr aus dem Rachen, das Blut ſchoß ihr aus Naſe und Augen und in den Händen des Siegers ſchwebte eine lebloſe Maſſe. Es war ein Glück für den Herrn des Hundes, daß dieſer nicht mehr lebte; denn er war jetzt von einer ſolchen Menge von Feinden umringt, daß ſich auf ſeinem ganzen Körper kaum noch einiger Raum für die Fäuſte fand, die auf ihm herum trommelten, mithin pfiff er, um mich einer Volksredensart zu bedienen, beinahe auf dem letzten Loche, bevor es Pips vermochte, einzuſchreiten. Er ſuchte die Mißhändler dieſes Mannes durch die Vorſtellung von ihm abzuziehen, daß ſein Weib in der Nachbarſchaft Lärm gemacht hätte, und daß jetzt die Nachbarn wahrſcheinlich beim Rückmarſch über die Siegreichen herfallen würden. Dieß ſchlug an; der Trupp zog triumphirend heim, und ließ den Gärtner in der Umarmung ſeiner Mutter Erde. Er konnte ſich aus derſelben noch nicht los⸗ winden, als ſeine untröſtliche Ehehälfte und einige Freunde kamen, welche ſie zu ſeinem Beiſtande verſammelt hatte. unter dieſen befand ſich auch ein Hufſchmied und Pferdedoktor. Dieſer beſichtigte des Gärtners Körper, und nachdem er jedes Glied genau unterſucht hatte, erklärte er, es ſey kein Bein zerbrochen. Sodann zog er ſeine Flitte hervor und ließ ihm, ſo wie er da lag, reichlich zur Ader. Der Gärtner ward nunmehr zu Bette gebracht, von welchem er erſt nach Monatsfriſt ſich wieder erheben konnte. Seine Familie aber kam nach dem Kirchſpiel, und reichte bei dem Schulaufſeher eine förmliche Klage ein. Peregrine war darin als Rädelsführer derjenigen bezeichnet, die den barbariſchen Ueber⸗ fall unternommen hätten. Alsbald wurden Unterſuchungen ange⸗ ſtellt, und nachdem alle Punkte der Anklage vollkommen erhoben und erwieſen worden waren, fiel die Sentenz dahin aus, daß unſer Held Angeſichts der ganzen Schule hart beſtraft werden ſollte. Ein Schimpf, deſſen Gedanke ſeinem Ehrgeize unerträglich war, daher er ſich kurz dahin reſolvirte, lieber zu entfliehen, als die Smollet's Romane. VIII. 9