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und Geſchicklichkeit von fünf dienſtbaren Geiſtern in die Lüfte ſchnellte. Es waren gar rüſtige Burſche, die der Lieutenant aus⸗ drücklich zu dieſem ſonderbaren Geſchäft aus den Domeſtiken er⸗ koren hatte.
Vergebens flehte der erſtaunte Luftſpringer, daß man um Got⸗ tes und der Wunden Chriſti willen Mitleid mit ihm haben und ſeiner unfreiwilligen Springerei ein Ende machen möchte. Sie waren taub gegen ſeine Bitten und Betheuerungen, ſelbſt, wie er ihnen auf das Feierlichſte zuſchwor: wenn ſie aufhören wollten, ihn zu peinigen, ſo wollte er alles Vorgefallene vergeſſen und vergeben, und ruhig nach Hauſe gehen. Die gottloſen Vögel trieben ihr Spiel mit ihm fort; bis es ihnen die Ermüdung nicht mehr ge⸗ ſtattete.
Ravine, der in einem kläglichen Zuſtande abziehen mußte, ver⸗ fehlte nicht, gegen den Commodore eine Klage einzubringen, worin er ſich beſchwerte, von demſelben überfallen und geprügelt worden zu ſeyn, und rief bei Strafe alle Bedienten als Zeugen auf. Da aber Niemand von dieſen Leuten genau geſehen hatte, was eigentlich vorgefallen war, ſo fand er ſeine Rechnung nicht bei dieſer Klage, ob er wohl ſelbſt alle die Zeugen vernahm, und ihnen unter andern die Frage vorlegte:„Ob ſie ihn nicht wie einen andern geſunden Menſchen kommen geſehen, und ob ſie jemals einen Menſchen in einem ſo erbarmungswürdigen Zuſtande erblickt hätten, als der ge⸗ weſen ſey, in welchem er habe wegkriechen müſſen.“ Die Gefragten fühlten ſich nicht verbunden, auf die letztere Frage zu antworten, indem ſich dieſe auf die zweite Prellung bezog, die er zu erleiden hatte, und die ſie nur allein vollzogen. Auch iſt Niemand verpflich⸗ tet, gegen ſich ſelbſt Zeugniß abzulegen. So mußte denn der Notar, zur höchſten Zufriedenheit Aller, die ihn kannten, ſeine Klage zurück⸗ nehmen, und ſah ſich genöthigt, zu beweiſen, daß er das Billlet, welches für ein falſches und verläumderiſches Pasquill erklärt wurde, mit der Poſt empfangen habe, um der Klage zu entgehen, mit


