Teil eines Werkes 
8. Band, Peregrine Pickle : Roman : 1. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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den er für den Urheber dieſer That hielt, um eine Frau los zu werden, für die er bekanntermaßen keine ſonderliche Zuneigung ge⸗ hegt hatte. Dieſe freche und boshafte Andeutung machte auf die Umſtehenden einigen Eindruck und öffnete der Verläumdung ein weites Feld. Trunnions Charakter ward durch deren Gift beſpritzt und er in der ganzen umliegenden Gegend als ein Ungeheuer von Unmenſchlichkeit dargeſtellt. Die Patientin ſelbſt, ſo klug, ſo ſehr dem Wohlſtande gemäß ſie ſich auch bei der Sache benahm, konnte ſich doch eines kleinen Mißtrauens gegen ihren Gemahl nicht erweh⸗ ren; nicht, daß ſie ſich etwa einbildete, er habe es auf ihr Leben abgeſehen, ſondern ſie glaubte, er habe ſich die Mühe genommen, ihren Branntwein zu verfälſchen, in der Abſicht, ihr dieſen zuwider zu machen, weil er ihr Lieblingsgetränk war. In dieſer Voraus⸗ ſetzung beſchloß ſie, ferner vorſichtiger zu Werke zu gehen, ohne die Sache weiter zu unterſuchen. Der Commodore ſchrieb indeß dieſe Unpäßlichkeit einem natürlichen Grunde zu, und dachte gar nicht weiter daran, als die Gefahr vorüber war. Auf dieſe Art kamen die Thäter dießmal mit der bloßen Furcht davon. Der ganze Her⸗ gang wirkte aber ſo kräftig auf ſie, daß ſie einen ähnlichen kurz⸗ weiligen Streich nie wieder wagen wollten.

Fünfzehntes Kapitel.

Das Triumvirat lenkt den Strom ſeines Witzes gegen den Com⸗ modore.

Jetzt lenkten ſie die Pfeile ihres Witzes auf den Commodore ſelbſt, welchen ſie plagten und ſchreckten, daß ihm faſt die Sinne