Teil eines Werkes 
2. Theil (1847)
Entstehung
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. ling erblickte, und die Haare zuruͤckſtreichend, üͤberließ

herabgeſchleudert werden ſolle, moͤchten die Folgen ſein wie ſie wollten. Was galten ihm die ehrgeizigen Träume und Plaͤne, was der einſtige Ruhm ſeines Volkes, da er ſelbſt in wilder Wuth, mit zerſtoͤrten Hoffnungen uͤber ſeinen eigenen Racheplaͤnen bruͤtete Er war Tecumſeh bei ſeiner Ruͤckkehr nach dem Lager vorausgeeilt, und

hatte, halb aus Mangel an Beſchaͤftigung, halb in ſtei⸗ gendem Intereſſe fuͤr das ſchoͤne Maͤdchen, Ackoree auf⸗

geſucht.

Er fand ſie am ufer des Fluſſes, beſchaͤftigt ein Netz an's Land zu ziehen, waͤhrend ihre kleinen zarten

Finger ſelbſt in die Maſchen griffen, und ihre langen,

ſchwarzen Haare vorwaͤrts fielen, und einen glaͤnzenden Nacken und zum Kuß einladende Schultern zeigten, auf denen die, von Kumſhaka ſelbſt dort hingehangenen Ko⸗ rallen glaͤnzten.

Der Schall ſeiner Tritte machte ſie aufmerkſam, und ſie wandte, das Netz noch in den Haͤnden, in dem eben die ſchuppigen Gefangenen ſichtbar wurden, das Koͤpfchen lauſchend zur Seite, aber mit mehr als ge⸗ wohlichem Feuer glaͤnzten ihre Augen, als ſie den Haͤupt⸗