Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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ſie, aber der Gedanke an die Schweſter venſche dieſe ſchnell und ſie ſprach:

Iſt Margareth von den Töchtern der Indianer gern geſehen? iſt ſie frohlich, iſt ſie ſchön, oder hat ſie aufgehort das freundliche und doch ſtolze Maͤdchen zu ſein, das wir einſt liebten? O wenn ich ihrem Blick wie damals begegnen, ihren Worten wie damals lauſchen koͤnnte, als wir Kinder zuſammen waren, es waͤre zu, zu viel Seligkeit.

Der Haͤuptling hoͤrte ihr mit einem freundlichen Lächeln zu.Das ſchwankende Rohr iſt ſchön; ihre Schönheit iſt wie die der wilden Blume, ihr Laͤcheln wie der Sonnenſtrahl, der ſich durch das dichte Laub der Baume ſtiehlt und auf der Waſſerflͤche die, vom Winde leicht gekraͤuſelten Wellen vergoldet. Ihre Stimme iſt ſuͤß, wie die des Geiſtervogels, der die ganze Nacht in den Zweigen ſitzt und ſingt. Das Madchen iſt ſtolz und weiſe, denn der große Geiſt ſpricht zu ihr, in ihren Traͤumen.

Aber hat ſie vergeſſen, den Gott ihrer Voreltern, den einzigen, wahren Gott, anzubeten und zu verehren? fragte Alice ernſthaft, als ſie zum erſten Male fuͤhlte,