Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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berathen haben wuͤrden; dann war es noch der Wille des Generals, daß nicht mehr als 40 Krieger die Bruͤder nach Vincennes begleiten ſollten und zum Schluß, daß die Moͤrder der Durandſchen Familie, die ſchon vor langen Jahren von den Indianern uͤberfallen und erſchlagen worden waren, dem Gerichte der Weißen uͤbergeben wer⸗ den ſollten.

Ungeduldig warf Tecumſeh den Kopf zuruͤck.Der weiße Vater iſt ein großer Haͤuptling ſo ſpricht Tecum⸗ ſeh. Das verkaufte Land, an den Ufern des Wabaſh iſt nicht das Eigenthum jener Staͤmme die es verhandelten, ſondern jeder Indianer hat ein Recht daran. Ein ein⸗ zelner Stamm kann kein Land verkaufen, ohne die Zu⸗ ſtimmung Aller. Ich werde den General am Bera⸗ thungsfeuer treffen. Ich wuͤnſche nicht den Krieg. Die Nägel des rothen Mannes ſind tief in das Fleiſch ge⸗ wachſen, man kann mit ihm umgehen wie mit dem Jun⸗ gen des Panthers, wenn es zwiſchen unſern Kindern ſpielt. Manche Sonne ſank, ſeit die Familie Durands erſchlagen wurde, die Mörder ſind nicht unter uns; ſie gehoͤren zu demKrummen Pfad Winn⸗Mac. Wir werden uns am Berathungsfeuer ſehn.

Tiefe Kehllaute des Unwillens entfuhren einem der