Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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einziger Sohn, fuͤhrte dadurch ein halbwildes Leben, oft wochenlang mit den Eingeborenen den wilden Baͤr ja⸗ gend, oder das leichte Canoe durch den reißenden Strom ſteuernd, oder auch ſich mit ihnen im Laufen, Sprin⸗ gen und Bogenſchießen ubend, um dann wieder zu der Huͤtte ſeines Vaters zuruckzukehren, und mit deſto groͤ⸗ ßerem Eifer die Schaͤtze der kleinen Bibliothek zu durch⸗ ſuchen und die wohlthaͤtigen Bequemlichkeiten des haͤus⸗ lichen Lebens zu genießen, die er in den Wäldern entbeh⸗ ren mußte. Er war ein Liebling der jungen Leute un⸗ ter den verſchiedenen Staͤmmen, und keinen Beſſern haͤtte General Harriſon als Geſandten an die Bruͤder am Tippecanoe waͤhlen können. Tecumſeh ſelber fuͤhrte ſeinen jungen Freund in die Stadt, und die vorzuglichſten Krieger zuſammenrufend, horchte er derBotſchaft des weißen Vaters.

General Harriſon lud den Propheten und Tecum⸗ ſeh ein, ihn zu Vincennes zu treffen, dort ihre Rechte auf das Land, welches die abtruͤnnigen Indianer in der Verſammlung zu Fort Wayne verkauft hatten, zu be⸗ weiſen, und verlangte ferner, daß jene Haͤuptlinge, die den Handel abgeſchloſſen, nicht angegriffen werden moch⸗ ten, bis der weiße Vater und Tecumſeh ſich zuſammen