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Obgleich die Einwilligung nur mit Widerſtre⸗ ben gegeben worden war, ſo wußte Pater Karoo⸗ lan doch, daß er, nachdem ſie einmal ausgeſprochen war, ſich auf dieſes Verſprechen verlaſſen könne.
„Nehmen Sie den Namen O'Connor an,“ be⸗ merkte der Letztere,„und correſpondiren Sie mit mir unter keinem andern. Ich will Ihren Eifer durch Kundgebung der Schwäche eines alten Man⸗ nes nicht dämpfen— ich ſage deßhalb nichts von dem Schmerz, den ihm die Trennung von Ihnen verurſacht, denn dieß wäre Selbſtſucht und keine Liebe. Gott ſei mit Ihnen, mein lieber Junge, möge Ihr Unternehmen ein glücklicher Erfolg rönen!“
Am folgenden Morgen verließen Redmond und Phelim O'Connor Galway und fuhren auf einem Handelsſchiffe nach England, von wo ſie nach Frankreich unter Segel gingen. Katty's Sohn machte wegen des Namenswechſels weder eine Be⸗ merkung, noch eine Vorſtellung; der Prieſter hatte ihm erthirt, daß dieß nothwendig ſei, und deßhalb ſtellte er auch keine weiteren Fragen.
Ende des zweiten Theils.


