Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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Beruhigung, als er ſeinen früheren Freun

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bemerkt, der Bitterkeit ſeiner Gefühle Ausdruck ver⸗ lieh, war er nicht allein. Ein Mann mit grauen Haaren ſtand unfern von ihm und betete, daß die Verzweiftung, welche ihn ſo ſtark in Verſuchung

führte, nicht die Oberhand gewinne.

Es gereichte dem Pater Karoolan zu großer

und Zögling vom Ufer des See's ſich wegwenden und ſeine Schritte nach dem Walde zu lenken ſah.

Ohne einen Augenblick zu zögern, machte er ſich auf, ihm zu folgen.

Redmond hatte eine jener abgelegenen Lichtun⸗ gen erreicht, die ſo dicht von überhangenden Bäu⸗ men beſchattet war, daß ſelbſt in der Mittags⸗ ſtundeein heiliges Halbdunkel daſelbſt ſecch ehe er bemerkte, daß ihm Jemand gefolgt war⸗ So wenig ihm aber auch am Leben lag, veranlaßte ihn doch der Inſtinct der Selbſterhaltung, ſich um⸗ zuwenden und zu fragen, wer da ſei und ſich her⸗ ausnehme, ſich ſo in ſeine Nähe zu ſchleichen.

Jemand, der Anſpruch auf alte Liebe und früheres Vertrauen hat, antwortete der Prieſter; ſteck Deinen Degen ein, denn Du kannſt ihn doch nicht gegen Deinen alten Freund und Vor⸗ mund gebrauchen.

Karoolan? rief Redmond, ſeine Stimme er⸗ kennend.

Eben der.

Ellens Gatte ging den Weg zurück, ihm ent⸗ gegen.

Schon ſeit einer Stunde habe ich Dich beob⸗ achtet, ſagte der würdige Prieſter, nachdem er