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verdarb, welches kaum über eine Woche, nachdem
es geſchnitten worden, auf dem Boden liegen ge⸗ blieben war, bis Tim, Patrick oder Teddy,“ oder wie ihre Männer hießen,„die Leute zum Einheim⸗ ſen bekommen konnte.“
Die Ausrede wurde gewöhnlich angenommen, obgleich Tim, Patrick oder Teddy das Geſchäft ohne Hilfe in der Hälfte der Zeit hätte ausfüh⸗ ren können, die er auf dieſelbe gewartet hatte.
„Wir wollen ſelbſt mit der Herrin ſprechen,“ lautete gewöhnlich die Antwort, welche Kene dem Gutzauſſeher in's Geſicht geſchleudert wurde, wenn er einen Wink fallen ließ, der weiter ging, als eine bloße Gegenvorſtellung;„ſie iſt eine vom alten Schrot und Korn— eine ächte Lady,— und leidet nicht, daß man dem Armen wehe thut.“
Was konnte die Gutsherrin thun? Noch nie hatte eine Maecnamara ihre Pächter vertrieben oder weggejagt; überdieß erfüllte es ſie mit einem ge⸗ wiſſen Stolze, ihren Namen in der Gegend in gutem Andenken zu erhalten.
Die natürliche Folge ihrer Nachſicht war, daß Lady Tab, wie man ſe vertraulich naunte, ob⸗ gleich man von ihr vorausſetzte, daß ſie Haufen Geldes beſitze, nie in der Lage war, ihr Familien⸗ haus in vollkommen gutem Zuſtande zu erhalten, die Hauptzimmer mit neuen Möbeln zu verſehen oder eine Menge anderer Dinge zu thun, welche auszuführen ſie feſt entſchloſſen war. Sie wurde von ihren ergebenen, enthuſiaſtiſchen, aber indo⸗ lenten Pächtern vergöttert, die nicht nur für ſie ſich geſchlagen hätten,— denn das würde jeder


