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wendigkeit der Entfernung des Prinzen aus dem Königreiche aufmerkſam, welche im Friedensvertrag ausdrücklich ſtipulirt worden ſei. Carl aber wies hartnäckig auf den Vertrag zwiſchen dem Allerchriſt⸗ lichſten Monarchen und ihm hin, durch welchen ſie gegen⸗ ſeitig Verbündete geworden ſeien. Als der Herzog von Gesvres ebenfalls nichts ausrichtete, wurden der Graf von Maurepas und der päpſtliche Nuntius, einer nach dem Andern, mit dem gleichen Auftrage an ihn abgeſchickt, und ſelbſt der König ſchrieb ihm einen eigenhändigen Brief, aber Alles vergebens. Da keiner von beiden Theilen ſich Mühe gab, dieſe eigenthümlichen Unterhandlungen geheim zu halten, ſo wurden ſie bald in ganz Europa bekannt; in Paris erweckten ſie einen Grad des Intereſſes, wie nie zuvor ein öffentliches Ereigniß es vermocht hatte. Denn daß irgend Jemand unter ſo auffallen⸗ den Umſtänden den Abſichten des großen Monarchen entgegen zu treten und deſſen Macht zu mißachten wage, wurde als das außerordentlichſte Beiſpiel von Verwegenheit angeſehen. Die Thaten des Prinzen in Schottland, ſo wie der Zauber ſeiner Perſönlich⸗ keit hatten zuvor ſchon die Pariſer zu dieſem aus⸗ ſchweifenden Grad von Bewunderung hingeriſſen, und dieſe vermehrte ſich noch, als der Nimbus, der ihn umgab, durch das unverdiente Unglück, das ihn vrrfolgte, eine Steigerung erhielt. Wo er ſich auf öffentlichen Spaziergängen ſehen ließ, folgte ihm die ganze Geſellſchaft nach. Wenn er in's Theater kam,
wurde er der Hauptgegenſtand der Aufmerkſamkeit.
Bei allen Veranlaſſungen ſchien er die einzige Per⸗


