Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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enthalte, in welchen feſtgeſetzt ſei, daß Carl nicht

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Schließlich erklären Wir allen Unterthanen Unſeres ſehr geehrten Herrn und Vaters und beſonders denen, die Uns ganz neuerdings glänzende Beweiſe ihrer Anhänglichkeit an die Intereſſen Unſerer königlichen Familie und die urſprüngliche Verfaſſung ihres Lan⸗ des gegeben haben, daß nichts die innige und auf⸗ richtige Liebe ändern ſoll, welche Unſere Geburt für dieſelben Uns einflößt, und daß die gerechte Dank⸗ barkeit, welche wir für deren Treue, Eifer und Muth hegen, nie aus unſerm Herzen ſich verwiſchen ſoll. Daß, weit entfernt, irgend einem Vorſchlage Gehör zu ſchenken, der dahin zielt, die unlösbaren Bande, welche Uns unmſchließen, zu zerſtören oder zu ſchwä⸗ chen, Wir vielmehr Uns unter allen Umſtänden für verpflichtet halten und veppflichtet halten werden, ohne Unterlaß auf alles das Unſer Augenmerk zu richten, was zu ihrem Glücke beitragen kann, und daß Wir jeden Augenblick bereit ſein werden, den letzten Blutstropfen zu vergießen, ſie von dem fremden Joche zu befreien. Montesquieu, welchem Carl eine Abſchrift dieſes Proteſtes übergab, be⸗ glückwünſchte ihn darüber, indem er denſelben als mit Einfachheit, Würde und ſogar Beredtſamkeit geſchrieben bezeichnete.

Dem Könige reichte er ebenfalls eine Abſchrift ein mit dem Zuſatze, daß, während er ſich für ver⸗ pflichtet halte, ſeine Rechte zu vertheidigen, er die größte Hochachtung für die geheiligte Perſon Seiner Majeſtät hege und zugleich hoffe, nie Deren Freund⸗ ſchaft zu verſcherzen.

Unterdeſſen erfuhr man, daß der Vertrag Punkte