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unter uns geben, was ich nicht glauben kann und will, ſo möchte ich mir erlauben, Eurer Hoheit zu rathen, ihn aus unſerer Armee zu entlaſſen. Es iſt beſſer, Leute der Art zu Feinden, als zu zweifelhaf⸗ ten Freunden, zu haben.“
„Eure Hoheit,“ ſprach der Laird von Hinton ruhig, „meine Erwiderung iſt an Sie gerichtet und keines⸗ wegs eine Antwort auf die ungemeſſene Sprache Lo⸗ hiels. Meine Anſicht, bezüglich der Klugheit des Schrittes, bleibt dieſebe; aber ich gebe meine ſchwache
Oppoſition gegen denſelben auf. Ich bin bereit, mit meinen Leuten dahin zu marſchiren, wohin Eure Hoheit es befehlen.“
„Und auch ich,“ ſagte der Earl v Elcho.
„Und wir Alle!“ riefen die Lairds und Häupt⸗ linge, von denen wohl die meiſten glaubten, daß ein ſo kluger Mann, wie Lovat, nie ſeinen Beitritt er⸗ klärt hätte, wenn er nicht entweder Nachrichten über die Bewegungen der Freunde der Sache der Stuart's in England oder das wahrſcheinliche Eintreffen der lange verſprochenen und ſehnlichſt erwarteten Armee aus Frankreich hätte.
Mit dieſem Beſchluß trennte ſich der Rath, und
Carl Eduard und deſſen Abgeſandter blieben allein.
„Crawford,“ rief der Prinz, dieſem herzlich die
Hand ſchüttelnd,„mein treuer Freund! wie ſoll
ich Ihnen danken? Sie brachten Hilfe in größter
Koth. Gelingt Unſer Unternehmen, deſſen Ausſich⸗
ten gegenwärtig lachend genug ſind, ſo kann ich hof⸗
ſen, mehr als mit bloßen Worten die Ergebenheit Ihres alten Hauſes zu vergelten. Sollte ich fallen, ſo wird Carl Eduard, wie er lebte, als Ihr treuer


