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„Was zum Teufel hat denn die Großmutter,“ fragte er,„daß ſie einem alten Bekannten auch nicht einmal ein freundliches Wort zukommen läßt?“
„Still, jtill!“ verſetzte das Mädchen,„das Geſicht iſt über ihr.“
„St. Andreas möge uns vor Unglück bewahren!“ rief der Pfeifer in ängſtlichem Ton.„Ich habe ſchon oft dergleichen gehört, aber noch nie geſehen. Ihr müßt ein trauriges Leben hier führen, Janet, indem Ihr wie eine wilde Blume auf der Haide verwelkt. Ich möchte keine Racht mit ihr allein in der Schenke zubringen; ich würde mich zu ſehr fürchten.“
„Gemach, Mann! glaubt Ihr denn, bei meiner Großmutter ſei es nicht geheuer?“
„Das will ich gerade nicht ſagen,“ erwiderte der Mann, ängſtlich nach der alten Frau blickend, ob ſie nicht gehört, was er geſagt hatte.
„Sie liest Morgens und Abends in ihrer Bibel,“ fuhr das Mädchen fort,„und ſagt ihre Gebete trotz einem Pfarrer her. Sie kann nichts dafür, wenn das Geſicht über ſie kommt.“
„Vielleicht iſt das Ganze nichts weiter als die Einbildung eines alten Weibs?“ meinte der Pfeifer.
„Einbildung!“ wiederholte Janet unwillig,„nicht halb ſo viel Einbildung als das, was in Eurem eigenen Kopfe ſteckt.“
„Und was bilde ich mir denn ein?“
„Daß Ihr der beſte Pfeifer in Inverneß ſeid; obgleich Jedermann weiß, daß Willie von Bankſide zweimal ſo lang und zweimal ſo laut blaſen kann wie Ihr.“
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