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werden, welchen Ehre und ein loyales Andenken an die Vergangenheit theuer iſt.“
Zugleich erhob er den Becher an ſeine Lippen, ſah ſich rund an der Tafel um und ſprach mit heller, melodiſcher Stimme:„Die gute alte Zeit ſoll leben!“
„Die gute alte Zeit!“ wiederholten ſo viele Stimmen, als Perſonen in dem Zimmer waren, und der Toaſt wurde mit einer Begeiſterung und einer tiefen Empfindung getrunken, welche ein günſtiges Vorzeichen für die Sache des ritterlichen jungen Abenteurers war.
Als er ſich nach dem Strande begab, folgten ihm die Hochrufe der Geſellſchaft des Aufſehers nach. „Wenn alle Hochländer ſich ſo treu zeigen wie die, welche mich heute willkommen hießen, ſo iſt die Straße nach Edinburg für mich offen.“
„Zweifeln Sie nicht daran, Prinz,“ erwiderte der Marquis.„Ich ſtehe mit meinem Leben für dieſelben.“
„Und doch,“ ſagte Carl, indem ein leichter Schatten über ſein Geſicht flog,„hat Lochiel, der Freund meines Vaters, auf den Brief nicht geant⸗ wortet, den ich ihm durch Crawford überſchickt habe.“
„Vielleicht,“ bemerkte der Marquis,„iſt es Craw⸗ ford nicht gelungen, ſeinen Auftrag auszurichten; es fehlt nicht an Hannover'ſchen Spionen in Schott⸗ land.“
„Dann iſt er todt,“ ſeufzte Carl,„oder ein Ge⸗
fangener. Ich könnte ebenſo ſehr an Deiner Ehre,
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