Teil eines Werkes 
5. Band (1860)
Entstehung
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was in ihrer Macht ſteht, thun zu wollen, Ihnen unſer Haus ſo angenehm als möglich zu machen.

Zu Oliver's Erſtaunen lag etwas faſt Liebevolles in dem Benehmen des Doctors, als John Compton ihn vorſtellte.

Sie müſſen uns in unſerer Einſamkeit beſuchen, Mr. Brandreth, rief er aus.

Es iſt nicht das erſtemal, daß ich Ihre Gaſt⸗

freundſchaft in Anſpruch nahm, bemerkte unſer

Held.

Ich weiß es. Dießmal werden Sie hoffentlich keine Veranlaſſung haben, aus meinem Hauſe zu entfliehen.

Sie wiſſen alſo von der

Alles, unterbrach ihn Mr. Lacy,und die Er⸗ klärung iſt eben ſo einfach als leicht. Jahre lang war meine Schweſter ſehr leidend, weßhalb ſie ſelten ihre Wohnung verließ. Zuweilen, fügte er bei, war ihr Geiſt wirre und ich konnte ſie deßhalb kei⸗ nen neugierigen und gefühlloſen Blicken ausſetzen. Das iſt, dem Himmel ſei Dank, vorüber, ſetzte er hinzu;obgleich ſie noch immer ſehr angegriffen und bei einer erſten Begegnung mit Fremden ſehr leicht aufgeregt wird.

Ich verſtehe, ſagte Oliver.Ihre Offenheit hat einen ebenſo eigenthümlichen als peinlichen Eindruck in mir verwiſcht. Die weiße Frau und deren Schat⸗ ten

Waren meine Schweſter und ich, antwortete ſein früherer Gaſtfreund.Ich bitte Sie, in ihrer Gegenwart nicht davon zu ſprechen; und wenn ich mir erlauben dürfte